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Ein Vorgarten für die ganze Familie 

Hier sollte im Garten eines Mehrgenerationenhauses mehr Platz fürs Freiluftwohnen und Spielen entstehen. Der Charme des eingewachsenen Grünraums blieb erhalten und wurde um ein buntes Blütenmeer ergänzt. Während die Großeltern im hinteren Bereich leben, fanden die Kinder und Enkel ihr Zuhause im zur Straße gelegenen Teil.    

Einblicke in das Projekt

Der Wandel
des Gartens

Abgesehen von der früher anderen Nutzung, verriet der Garten auch deutlich sein Alter: Die zahlreichen Gehölze waren über die Jahrzehnte sehr groß geworden. Wo früher die Gehölze Waldatmosphäre verbreiteten, herrscht heute blütenbunte Landhausidylle.

Vorher

Nachher

Das Projekt

Die Gartenbesitzer wünschten sich einen hellen, freundlichen Wohngarten, der zu dem für die Gegend typischen, etwas rustikalen Klinkerhaus und der sehr ländlichen Umgebung passen sollte, aber durchaus moderne Anklänge haben durfte. Die Kinder sollten in dem Garten naturnahe Spielmöglichkeiten bekommen, ebenso war eine Sicherung des Geländes zu der unmittelbar davor verlaufenden Straße war Pflicht.

Wir unterzogen die vorhandenen Pflanzen einer sorgfältigen Sichtung mit dem Ziel, soviel des Bestands wie möglich in das neue Gartenkonzept zu integrieren. So bildet heute ein großer alter Kirschbaum den Mittelpunkt des neuen Gartens. Dadurch, dass er ringsum freigelegt wurde, rückte er in die Rolle eines dekorativen Solitärs auf. Weitere Pflanzenschätze aus dem Bestand wurden harmonisch in den umgestalteten Garten integriert.

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Großzügige
Bereiche

Ein Staketenzaun und eine Rotbuchenhecke grenzen den Garten Richtung Straße ab, die Stauden in den sich anschließenden Hochbeeten sorgen für einen blütenreichen Schutz der Privatsphäre der Gartenbesitzer. Der alte Kirschbaum spendet dem Sandspielbereich zu seinen Füßen nicht nur angenehmen Schatten, sondern sorgt außerdem dafür, dass auch dieser nicht auf dem Präsentierteller liegt. Gleichzeitig wurde der Sichtschutz so konzipiert, dass er den Blick in die Landschaft mit ihren weiten Feldern und Wiesen frei lässt. 

Auf Grund des leichten Höhenunterschiedes wurde das Gelände terrassiert und Richtung Straße entstanden großzügige Hochbeete, die mit Trockenmauern aus Grauwacke abgefangen wurden. So konnten hier klar definierte, großzügige Pflanzbereiche entstehen, die ihre Wirkung sowohl Richtung Straße als auch in den Garten hinein entfalten können. 

Kinder herzlich willkommen!

Die Gartenbesitzer wünschten sich einen hellen, freundlichen Wohngarten, der zu dem für die Gegend typischen, etwas rustikalen Klinkerhaus und der sehr ländlichen Umgebung passen sollte, aber durchaus moderne Anklänge haben durfte. Die Kinder sollten in dem Garten naturnahe Spielmöglichkeiten bekommen, ebenso war eine Sicherung des Geländes zu der unmittelbar davor verlaufenden Straße war Pflicht.  Wir unterzogen die vorhandenen Pflanzen einer sorgfältigen Sichtung mit dem Ziel, soviel des Bestands wie möglich in das neue Gartenkonzept zu integrieren. So bildet heute ein großer alter Kirschbaum den Mittelpunkt des neuen Gartens. Dadurch, dass er ringsum freigelegt wurde, rückte er in die Rolle eines dekorativen Solitärs auf. Weitere Pflanzenschätze aus dem Bestand wurden harmonisch in den umgestalteten Garten integriert.

Wohnlich & funktional

Vor der Umgestaltung diente der Gartenteil ausschließlich als Entrée des Hauses, heute ist er in erster Linie Wohngarten. Durch seine Lage muss er aber auch weiterhin die repräsentative Funktion eines Vorgartens übernehmen. Dies gelingt bestens dank einer fast unmerklichen Teilung des Gartens. Dessen Zugang befindet sich vom Haus aus gesehen links. Von hier führt nun ein breiter geklinkerter Weg, in den Blausteinplatten integriert sind, zur Haustür. Der Blaustein symbolisiert den öffentlichen, repräsentativen Teil des Gartens. Rechts der Haustür setzt sich der Weg Richtung eigentlichem Wohngarten fort, jetzt ausschließlich geklinkert. Die Terrasse liegt bodeneben in der Rasenfläche. Das Hochbeet Richtung Straße und eine großzügige Pflanzfläche an der Hausfassade betten sie in ein Blütenmeer und machen sie zu einem in sich geschlossenen Gartenraum

In solch einem Familiengarten ist es wichtig,

dass sich alle Generationen gleichermaßen wohlfühlen.

Gartengestalter Thomas Grütters

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