Gärten des Jahres 2026 – Grütters zählt zu den schönsten Privatgärten

Gärten des Jahres 2026 – Grütters zählt zu den schönsten Privatgärten

Terrasse vor einem gelben Wohnhaus mit Balkon, Holzesstisch und grauer Lounge, umgeben von blühenden Beeten und Natursteinblöcken.

Manchmal wird aus einem kleinen, schattigen Garten etwas ganz Besonderes. Und mit genau so einem besonderen Garten sind wir ausgezeichnet worden. Ein Garten aus dem Kreis Wesel gehört zu den „Gärten des Jahres 2026“, den 50 schönsten Privatgärten, die das Buch vorstellt. Grütters Gärtner von Eden wurde dafür geehrt und ausgezeichnet.

Wir freuen uns sehr darüber, denn die Auszeichnung zeigt, was uns wichtig ist: Gärten, die individuell zum Haus und zu den Menschen passen, die darin leben, und die auch unter schwierigen Bedingungen wie Dauerschatten ihren ganz eigenen Charakter entwickeln.

Der ausgezeichnete Garten: ein Waldgarten im Kleinen

Der Garten im Kreis Wesel ist mit rund 260 Quadratmetern vergleichsweise klein. Dafür wachsen in ihm vier große alte Rot-Buchen, die weite Teile in Schatten tauchen. Daraus ist ein intimer Innenhof geworden, der an eine Waldlichtung erinnert und sich über die bodentiefen Fenster auch vom Haus aus erleben lässt: ein grünes Wohnzimmer, das man gar nicht mehr verlassen möchte.

Alles zum Projekt, zur Planung und zu den Bildern finden Sie auf der Referenzseite Schattiger Innenhof mit alten Bäumen. Hier erzählen wir, was an diesem Garten überzeugt hat.

Offener Metallpavillon mit kleinem Tisch und Stühlen unter großen Laubbäumen, umgeben von Ziergräsern und blühenden Hortensien.
Terrasse mit Holztisch, Schaukelstuhl und Natursteinblöcken mit Sitzauflagen. Dahinter steht ein graues Loungesofa vor einer Backsteinmauer.

Was diesen Garten besonders macht

Auf kleinem Raum gelingt ein Garten dann, wenn viele Entscheidungen stimmig zusammenspielen. Im Buch zu den Gärten des Jahres 2026 werden unter anderem diese Punkte hervorgehoben:

  • Bestand neu inszeniert: Der filigrane Pavillon unter den Buchen und die Klinkermauer bleiben erhalten und werden zum Blickfang. Die Mauer fasst heute den Loungebereich schützend ein.
  • Großzügigkeit auf kleinem Raum: Der einheitliche Blaustein-Belag lässt die vergrößerte Terrasse offen wirken. Kleinere Formate gliedern die Lounge, ein Großformat den Essbereich, und eine Lavendelinsel betont diesen Wechsel.
  • Natürliche Materialien aus der Region: Sitzquader und Trockenmauer aus Grauwacke rahmen die Terrasse und fangen die Böschung ab, ohne dass der Garten steril wirkt.
  • Pflanzen als Leitmotiv: Auf Rasen wird komplett verzichtet. Stattdessen sorgt eine dichte, auf wenige Arten reduzierte Bepflanzung mit Rispen-Hortensien, Japan-Berggras, Herbst-Anemonen, Farnen und Funkien für Ruhe und Abwechslung.
  • Schutz der alten Bäume: Im Wurzelbereich der Buchen war höchste Vorsicht geboten. Die Mauer wurde während des Baus dem Wurzelverlauf angepasst und mit leichtem, luftdurchlässigem Lavagestein hinterfüllt.

„Pflanzen gehören immer an die Stelle, an der man sitzt“, sagt Gartengestalter Thomas Grütters. Dieser Gedanke zieht sich durch alle unsere Gärten: Die Pflanzen geben einem Garten seine Atmosphäre und machen ihn zum Lebensraum.

Das lässt sich auf Ihren Garten übertragen

Nicht jeder Garten hat vier alte Buchen. Viele Gärten am Niederrhein haben aber Schatten, alte Bäume oder wenig Platz. Deshalb nehmen wir aus diesem Projekt einige Ideen mit, die auch bei Ihnen funktionieren können:

  • Bestand prüfen: Was schon da ist, kann den Charakter eines Gartens prägen. Wertvolle Elemente und Bäume bleiben, wo sie passen.
  • Schatten nutzen: Mit schattenverträglichen Pflanzen wird aus der Dauerschattenfläche ein grünes Wohnzimmer.
  • Bäume schützen: Aufschüttungen im Wurzelbereich vertragen viele alte Bäume nicht. Das gehört vor dem Bau geklärt.
  • Pflanzen unter alten Bäumen versorgen: Die Pflanzen dem Standort und den Gegebenheiten anpassen.
  • Sitzplätze mit Grün umgeben: So entstehen Rückzugsorte, die sich nicht gegenseitig stören.

Dabei denken wir nicht in einzelnen Elementen, sondern ganzheitlich in Lebensräumen. Mehr zu passenden Pflanzen finden Sie unter Pflanzen im Garten.

Graues Ecksofa mit niedrigem Holztisch vor einer Backsteinmauer, eingerahmt von rosa Hortensien, violetten Blüten und überhängenden Zweigen.

Gartengestaltung am Niederrhein: Ihr Partner aus Sonsbeck

Seit über 50 Jahren gestalten wir Gärten – von der ersten Idee über die komplette Projektplanung bis zur Umsetzung, alles aus einer Hand. Wir legen Wert auf hochwertige Materialien, eine durchdachte Planung und ein stimmiges Gesamtbild, individuell abgestimmt auf Ihr Zuhause. Jedes Projekt beginnt mit einer persönlichen Beratung vor Ort, in der wir Ihre Wünsche, Ihr Grundstück und Ihren Alltag kennenlernen. Ob in Sonsbeck, im Kreis Wesel oder im Kreis Kleve: Wir beraten Sie persönlich.

Lassen Sie uns Ihren Garten zum grünen Wohnzimmer machen. Von der ersten Idee bis zum ausgezeichneten Garten – persönlich beraten, kreativ umgesetzt

Fragen & Antworten

Was sind die „Gärten des Jahres 2026“?

Ein Buch, das die 50 schönsten Privatgärten des Jahres vorstellt. Einer davon stammt von Grütters Gärtner von Eden.

Welcher Garten von Grütters wurde ausgezeichnet?

Ein kleiner Innenhofgarten mit vier alten Rot-Buchen im Kreis Wesel. Alle Details und Fotos zeigt die Referenzseite „Schattiger Innenhof mit alten Bäumen“.

Kann auch ein Garten mit viel Schatten ein Blickfang werden?

Ja. Mit schattenverträglichen Pflanzen, durchdachten Sitzplätzen und passenden Materialien lassen sich auch Gärten mit alten Bäumen und viel Schatten zu besonderen Aufenthaltsorten gestalten.

Wie läuft eine Gartengestaltung bei Grütters ab?

Zuerst die persönliche Beratung vor Ort, dann die Planung, danach die Umsetzung durch unser Team. Auf Wunsch übernehmen wir anschließend auch die Gartenpflege.

Sie haben Fragen?

Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

Grütters GmbH
Gärtner von Eden
Dassendaler Weg 18
47665 Sonsbeck
+49 (0) 2838 91621
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