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Schattiger Innenhof mit

alten Bäumen

Garten feinfühlig renoviert 

 

Einblicke in das Projekt

Der Wandel
des Gartens

Dieser Garten ist vergleichsweise klein, dafür wachsen in ihm gleich vier große alte Bäume – ein wunderbarer Anblick, aber auch eine Herausforderung, weil sie weite Teile des Gartens in Dauerschatten tauchen. Nach der Umgestaltung präsentiert sich der Garten als intimer Innenhof, romantischer Waldgarten und vielfältiges Pflanzenparadies in einem.

Vorher

Nachher

Das Projekt

In die Anlage dieses Gartens hatte schon einmal jemand viel Herzblut gesteckt – allerdings offensichtlich vor langer Zeit und mit einer großen Vorliebe für Mediterranes. Die Neubesitzerinnen der Immobilie wünschten sich eine grundlegende Veränderung und Modernisierung des Gartens, waren aber auch offen für den Erhalt des einen oder anderen Details aus dem Bestand.

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Den Garten neu erfunden

Die Liste der Elemente, die sich bereits vor der Renovierung in diesem Garten befanden, ist vergleichsweise lang: Die vier ausgewachsenen Buchen sind an ihren Standorten geblieben, ebenso der Metallpavillon auf dem Hügel im hinteren Gartenbereich, das seitlich platzierte hölzerne Gartenhaus und die stilprägenden Backsteinmauern mit allerlei in ihnen verbauten Spielereien vom rostenden Pflanztrog bis zum steinernen Wasserspeier – und dennoch hat dieser Garten durch die Renovierung einen vollkommen neuen Charakter bekommen. Was früher eher zusammengewürfelt und in den Proportionen nicht stimmig wirkte, bildet heute ein harmonisches Ganzes – und gleichzeitig reichlich Abwechslung für das Auge.

Verschiedene Sitzplätze

Die im stumpfen Winkel angeordneten Backsteinmauern lieferten eine Steilvorlage, um dort einen heimeligen Sitzplatz anzulegen. Dank des einheitlichen Bodenbelags aus großformatigen Blausteinplatten geht dieser nahtlos über in die Hauptterrasse vor den bodentiefen Wohnzimmerfenstern. Ein in die Fläche eingeschnittenes Beet – schlicht, aber üppig mit Lavendel bepflanzt – sorgt für eine sanfte Trennung zwischen Lounge- und Essbereich. Mehrere nur grob behauene Natursteinquader fassen die Terrasse in loser Folge ein, bieten zusätzliche Sitzmöglichkeiten und markieren gleichzeitig den Übergang in den wilderen Teil des Gartens.

Gartenparadies mit natürlichem Schatten

Die Böschung des Hügels im hinteren Gartenbereich wurde teilweise abgetragen und mit einer Trockenmauer abgefangen. Dabei war höchste Vorsicht geboten, weil Buchen grundsätzlich sehr empfindlich auf Veränderungen im Wurzelbereich reagieren. Der Verlauf der Trockenmauer musste also auch davon abhängig gemacht werden, welche Eingriffe ins Gelände mit Blick auf die Gesundheit der Bäume vertretbar waren. Gleichwohl passt die Mauer in ihrer heutigen Gestalt perfekt zum Waldcharakter dieses Gartenteils, den eine üppige Bepflanzung aus schattenverträglichen Pflanzen wie Farnen, Hortensien, Herbstanemonen und Funkien noch unterstreicht. Ein Weg aus kleinformatigem Riemchenpflaster erschließt in gerader Linienführung die hinteren Gartenbereiche, Pflanzungen und Mauern sind so angelegt, dass man – trotz der recht geringen Grundstücksgröße – diesen Garten nie auf einen Blick erfassen kann.

Entstanden ist ein – trotz Schatten – üppig grünes und vielfältig blühendes individuelles Gartenparadies mit ganz viel Charakter.

Wegen der großen Bäume brauchte dieser Garten unbedingt eine Bewässerungsanlage,

um sicherzustellen, dass sich die Bepflanzung optimal entwickeln kann.

Gartengestalter Thomas Grütters

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